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Freitag, 15. Januar 2010
Bald ist Frühling!
foodcoach, 14:17h
...um das erste Posting in neuen 2010 direkt einmal positiv und mit guten Aussichten zu beginnen. Frohes Neues, liebe Leser, ich weiß ich bin spät.
Und wie das bei Ernährungsarbeitern so ist, der Januar ist der Monat im Jahr, wo alles zusammenkommt. Die zugelegten Weihnachts-und Winterpfunde, die auf der brandneuen Waage gleich aufgehübscht und mit blinkendem Display die Weihnachtsgäste ins Bilde gesetzt haben, die etwas spack sitzende Klamotte, die noch im Sommer freudlos locker mit Gürteln gehalten werden musste, dann die ganzen Vorsätze vom Jahreswechsel, die man randvoll mit bestem Spumante auch die ganze Nachbarschaft wissen ließ, und nun ein gewisser Zugzwang besteht. Dann die Gutscheine über Stündchen bei und mit mir, Lehrgänge ... Land unter, aber mit einem Lächeln.
Was ich schon den ganzen Januar über geschrieben haben wollte: Mein neuer Flyer ist fertig und liegt druckfrisch bereit, verteilt zu werden. Neu im Programm ist u.a. mein Wine-Tasting, wo mit viel Spaß im und ums Glas gezeigt wird, wie man richtig trinkt. Lesen sie das ruhig, wie sie wollen, im Wein liegt nicht nur Wahrheit sondern auch Geschmack. Vernascht werden übrigens nur Bio-Weine, bei Interesse wie immer: melden. Die Flyer haben sich als Gutschein ebenfalls bestens bewährt. Mit einem Kreuzchen an der richtigen Stelle, und einem Herzchen dazu, wurden sie -laut schenkenden Personen- mit einem freudigen Strahlen angenommen, was mich die nächsten Wochen wieder mehr Zug fahren lässt.
Wie schon zu Anfang getippt: Bald ist Frühling, und sollten sie noch über Weihnachtsgebäck verfügen, ist jetzt der beste Zeitpunkt, sie zu spenden oder den Müllschlucker damit zu füttern.
Bleiben sie knackig!
Ihr FoodCoach,
heute mit einem Comic des phantastischen Flix:

Und wie das bei Ernährungsarbeitern so ist, der Januar ist der Monat im Jahr, wo alles zusammenkommt. Die zugelegten Weihnachts-und Winterpfunde, die auf der brandneuen Waage gleich aufgehübscht und mit blinkendem Display die Weihnachtsgäste ins Bilde gesetzt haben, die etwas spack sitzende Klamotte, die noch im Sommer freudlos locker mit Gürteln gehalten werden musste, dann die ganzen Vorsätze vom Jahreswechsel, die man randvoll mit bestem Spumante auch die ganze Nachbarschaft wissen ließ, und nun ein gewisser Zugzwang besteht. Dann die Gutscheine über Stündchen bei und mit mir, Lehrgänge ... Land unter, aber mit einem Lächeln.
Was ich schon den ganzen Januar über geschrieben haben wollte: Mein neuer Flyer ist fertig und liegt druckfrisch bereit, verteilt zu werden. Neu im Programm ist u.a. mein Wine-Tasting, wo mit viel Spaß im und ums Glas gezeigt wird, wie man richtig trinkt. Lesen sie das ruhig, wie sie wollen, im Wein liegt nicht nur Wahrheit sondern auch Geschmack. Vernascht werden übrigens nur Bio-Weine, bei Interesse wie immer: melden. Die Flyer haben sich als Gutschein ebenfalls bestens bewährt. Mit einem Kreuzchen an der richtigen Stelle, und einem Herzchen dazu, wurden sie -laut schenkenden Personen- mit einem freudigen Strahlen angenommen, was mich die nächsten Wochen wieder mehr Zug fahren lässt.
Wie schon zu Anfang getippt: Bald ist Frühling, und sollten sie noch über Weihnachtsgebäck verfügen, ist jetzt der beste Zeitpunkt, sie zu spenden oder den Müllschlucker damit zu füttern.
Bleiben sie knackig!
Ihr FoodCoach,
heute mit einem Comic des phantastischen Flix:

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Sonntag, 27. Dezember 2009
Liebe Referrer #03
foodcoach, 16:15h
1 Search request: ich esse noch teller weg
Lieber Suchender, bitte nicht!
Mein ganz einfacher Vorschlag: Laden Sie sich ein wenig mehr auf den Teller drauf, ich empfehle da Faustgröße als Richtlinie.
1 Faust Eiweiß, 1 Sättigungsbeilage, und 2 Gemüse/Salat, und das müsste dann reichen, um dem Teller das Leben zu retten.
Guten Appetit,
Ihr Food-Coach.
Lieber Suchender, bitte nicht!
Mein ganz einfacher Vorschlag: Laden Sie sich ein wenig mehr auf den Teller drauf, ich empfehle da Faustgröße als Richtlinie.
1 Faust Eiweiß, 1 Sättigungsbeilage, und 2 Gemüse/Salat, und das müsste dann reichen, um dem Teller das Leben zu retten.
Guten Appetit,
Ihr Food-Coach.
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Weihnachtstraditionen, oder 'Keksen mit Brian Melican'
foodcoach, 16:10h
Mit einer Träne im Glühwein haben Brian Melican von Lost in Deutschland und meine halbwegs genesene Person Weihnachtsplätzchen gebacken, und die ein oder andere Frage erörtert. Zum letzten Mal in dieser Form und mit einem süßen Abschluß:
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Mittwoch, 23. Dezember 2009
Artgerechte Ernährung von Menschenkindern.
foodcoach, 17:42h
Darüber habe ich neulich einen eigenen Text weggetippt für die Extranews, im ganzen zu lesen HIER. Das Bild allerdings, das wäre nie auf meinem Mist gewachsen, das sieht aus wie der gemischte Salat beim schlechtesten Pizzalieferdienst der Stadt, ohne Sauce.
Ansonsten ist es genau ein Tag vor Weihnachten, ich habe dieses Jahr Rosmarinkekse gebacken und zwei Listen mitgemacht, und zwar über die 10 Dinge, die ich immer in meiner Küche haben muss, und die böse Stiefschwester quasi, und zwar die Liste der 10 kulinarischen Peinlichkeiten.
Falls sie das noch nicht auf der miagolare gelesen haben, oder noch besser, auch eine Liste offenbaren möchten, da geht das beides unten, in den Kommentaren, in Form von Link oder Liste.
Hier sind meine 10 wichtige Küchendinge und meine 10 Peinlichkeiten.
Ansonsten ist es genau ein Tag vor Weihnachten, ich habe dieses Jahr Rosmarinkekse gebacken und zwei Listen mitgemacht, und zwar über die 10 Dinge, die ich immer in meiner Küche haben muss, und die böse Stiefschwester quasi, und zwar die Liste der 10 kulinarischen Peinlichkeiten.
Falls sie das noch nicht auf der miagolare gelesen haben, oder noch besser, auch eine Liste offenbaren möchten, da geht das beides unten, in den Kommentaren, in Form von Link oder Liste.
Hier sind meine 10 wichtige Küchendinge und meine 10 Peinlichkeiten.
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Donnerstag, 17. Dezember 2009
Lieber Referrer #02
foodcoach, 13:13h
1 Search request: abends kuerbis
Das stellt einen natürlich vor ein paar Fragen, lieber Referrer.
Da wäre einmal die Peanutsfrage, ob man sich -wie der gute Linus- abends in das Kürbisfeld begibt, oder die Low-Carb-Frage, ob man abends Kürbis essen sollte, oder nicht doch lieber zum Mittag, ob man den Kürbis abends noch ernten kann, oder doch lieber mit Morgentau, oder oder oder.
Ich mache es Ihnen nach, ich halte mich kurz:
Einen Kürbis erntet man am besten am Tag und das ohne Regen, weil dann die ganze Kraft in der Frucht ist, essen kann man ihn zum Frühstück, zum Mittag und ja, auch gerne zum Abend, weil er wenig Kalorien inne hat, lecker satt macht und zur Eiweißgruppe zählt, und man kann ihn natürlich gerne in einem Kürbisfeld essen. Wenn man das denn möchte.
Bis zum nächsten,
Ihr FoodCoach.
Das stellt einen natürlich vor ein paar Fragen, lieber Referrer.
Da wäre einmal die Peanutsfrage, ob man sich -wie der gute Linus- abends in das Kürbisfeld begibt, oder die Low-Carb-Frage, ob man abends Kürbis essen sollte, oder nicht doch lieber zum Mittag, ob man den Kürbis abends noch ernten kann, oder doch lieber mit Morgentau, oder oder oder.
Ich mache es Ihnen nach, ich halte mich kurz:
Einen Kürbis erntet man am besten am Tag und das ohne Regen, weil dann die ganze Kraft in der Frucht ist, essen kann man ihn zum Frühstück, zum Mittag und ja, auch gerne zum Abend, weil er wenig Kalorien inne hat, lecker satt macht und zur Eiweißgruppe zählt, und man kann ihn natürlich gerne in einem Kürbisfeld essen. Wenn man das denn möchte.
Bis zum nächsten,
Ihr FoodCoach.
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Mittwoch, 18. November 2009
Kurz zwischen dem Mittwoch:
foodcoach, 12:24h
Zur Zeit laufen die kulinarischen Abenteuer der Sarah Wiener wieder auf arte, und heute morgen kam eine sehr schöne Folge über Gewürzkuchen, aber der mehr so am Rande, weil die Bienen und ihr Honig die Hauptaufmerksamkeit schluckten. Das kann man sich online noch ansehen, für ein paar Stunden (oder Tage?) und zwar einfach HIER klicken und dann 26 Minuten in die Hügel der Pyrenäen abtauchen, schwelgen und die Bienen arbeiten lassen.
Eine schöne Auszeit!
Eine schöne Auszeit!
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Montag, 9. November 2009
Pumpkinfields forever.
foodcoach, 11:36h

Liebe Leser, liebe Leserinnen, das auf dem Bild bin ich. Also nicht exakt ich, aber doch mein virtuelles Bäuerinnen-Ich, mein Acker-Ego, mein Pausen- und Regennest, ich gestehe:
Ich bin Farmerin auf Facebook, ich daddel und ernte in FarmVille.
Jetzt ist bei mir hier wie drüben Kürbiszeit, und das nicht erst seit heute, sondern jährlich genau ab dann, wenn diese wunderschönen Brocken die Auslagen der Händler durchdrücken und in dem Herbstgrau fröhlich alles in den Boden leuchten. Kürbisse.
Ich meine: Kürbisse!
Völlig zu Recht aus der Versenkung gehoben -die Kriegsgenerationen können und konnten diese leckeren Brocken genau wie gestreckte Mehlsuppe kaum noch sehen und haben sie deshalb nicht mehr gekocht- und ein kleines Wundergemüse, nicht nur wegen seiner Formen.
Ein paar Theoriehappen:
Frischer Kürbis hat auf 100 g gerechnet gerade mal 25 KCal durchschnittlich, das ist Spargelniveau, aber statt zu entwässern wie der Spargel, regt der Kürbis Jahreszeitengerecht die Verdauung kräftig an, weil er randvoll mit leckeren Ballaststoffen ist.
Für die Low-Carb-Freunde und die Trennköstler:
Kürbis zählt zur Eiweißgruppe, die Low-Carbler können ihn also abends zB als Beilage (statt Kartoffeln) essen, und für einen Hokkaido aus dem Ofen lasse ich so einiges stehen.
Das tolle am Hokkaido ist, das er mit Beta-Karotin, Vitamin A, Magnesium, Calcium, Kalium und Eisen verwachsen ist, nicht geschält (aber entkernt) werden braucht und ein köstlich nussiges Aroma hat. Dazu macht er pappsatt.
Anleitung Hokkaido aus dem Ofen:
Hokkaido erst einmal mit einem feuchten Tuch abwischen, dann anlieben.
Mit einem scharfen Messer den Strunk oben entfernen, den Kürbis in zwei Hälften teilen und mit einem standhaften Esslöffel die Kerne aushöhlen. Dann in Stücke nach Belieben schneiden und in eine Schüssel geben, Meersalz, frischen Pfeffer und Olivenöl drüber, und mindestens ein frisches Kräuterpflänzlein nach Appetit, bei mir ist es

Das alles kräftig mischen (kann auch schon vorbereitet im Kühlschrank auf einen warten, dann geht es Abends schneller und man sagt dann einfach, man habe den Hokkaido schon mariniert, das klingt sehr fachmännisch!) und dann auf ein Backpapier aufs Backblech und um die 20 Minuten bei 180° garen.
So könnte das dann am Ende mit etwas Fleisch und einem frischen, warmen Bohnensalat auf dem Tisch aussehen.

Mit der absoluten Bitte um Nachahmung!
Ich muss jetzt wieder rüber auf meine Farm, die Butternut-Kürbisse rufen.
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Donnerstag, 29. Oktober 2009
Post-Coaching, Nebenwirkungen erwünscht.
foodcoach, 11:38h
Aus dem jetzigen Leben (m)einer Kundin A. aus HH:
"(...)aberwitzige Kreationen, die wir nie nachmachen könnten, aber manchmal war dann eben doch eine Leckerei dabei, die ich mir merken konnte. Eben: rote Beete.
Die habe ich roh in hauchdünne Scheiben geschnitten (nachdem ich vorher gefragt hatte, wo es denn bitte Einweghandschuhe gebe), darauf eine wohlgeformte Kugel Ziegenfrischkäse gesetzt, das rotweiße Gebilde mit wenig Biohonig, kleingehackten Walnüssen und schwarzem Pfeffer verziert – und dann genossen. Mit einem kühlen Weißwein und nem dicken Grinsen im Gesicht."
Volltext hier.
So geht gutes Essen. Beginnend im Kopf, durch die Hände, über die Zunge, mitten durchs Herz in den Magen.
Den Rest kennt jeder selbst.
(Ich liebe meinen Job!)
"(...)aberwitzige Kreationen, die wir nie nachmachen könnten, aber manchmal war dann eben doch eine Leckerei dabei, die ich mir merken konnte. Eben: rote Beete.
Die habe ich roh in hauchdünne Scheiben geschnitten (nachdem ich vorher gefragt hatte, wo es denn bitte Einweghandschuhe gebe), darauf eine wohlgeformte Kugel Ziegenfrischkäse gesetzt, das rotweiße Gebilde mit wenig Biohonig, kleingehackten Walnüssen und schwarzem Pfeffer verziert – und dann genossen. Mit einem kühlen Weißwein und nem dicken Grinsen im Gesicht."
Volltext hier.
So geht gutes Essen. Beginnend im Kopf, durch die Hände, über die Zunge, mitten durchs Herz in den Magen.
Den Rest kennt jeder selbst.
(Ich liebe meinen Job!)
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