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Mittwoch, 28. Oktober 2009
Ins Essen gequatscht, oder 'Kalbshaxe Florida'
foodcoach, 12:56h
Ein Klassiker mit Hochgenuss, wünsche Wohl zu Speisen.
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Montag, 26. Oktober 2009
Lahm liegen, aber bitte mit Stulle!
foodcoach, 16:58h
Ohne Stimme, aber dafür leicht fiebrig und mit Antibiotika ausgestattet, lacht die Bettruhe. Die beste Möglichkeit, der Leserschaft einmal mein Lieblingsfrühstück herzuzeigen:
Frisches Olivenbrot der Bäckerei Hinkel, süße Tomaten,gutes Olivenöl, Meersalz, frisch gemahlener Pfeffer und frisches Basilikum drüber, wahlweise reifer Parmesan oder frischer Büffelmozarella dazu, Direktsaft und ein doppelstöckiger Milchkaffee.

Und mit 37,7° rufe ich allen mit Krümeln im Laken zu:
Da kommt Sonne in jede kränkelnde Zelle!
Auf bald.
Frisches Olivenbrot der Bäckerei Hinkel, süße Tomaten,gutes Olivenöl, Meersalz, frisch gemahlener Pfeffer und frisches Basilikum drüber, wahlweise reifer Parmesan oder frischer Büffelmozarella dazu, Direktsaft und ein doppelstöckiger Milchkaffee.

Und mit 37,7° rufe ich allen mit Krümeln im Laken zu:
Da kommt Sonne in jede kränkelnde Zelle!
Auf bald.
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Dienstag, 20. Oktober 2009
Lieber Referrer #01
foodcoach, 15:53h
1 Search request: döner nach einem tag essen obwohl er nicht im kühlschrank war ?
Ich würde vorschlagen, erst einmal an dem Döner-Tier zu schnuppern, dann das Blattwerk bewundern und auf Spannkraft prüfen, die eingewabbelten und mit Saucen durchtränkten Brotlappen großflächig entfernen und dann ein Lebewesen mit Instinkt und Pingeligkeit entscheiden lassen, also zum Beispiel eine Katze, aber nur kurz hinhalten und Verhalten registrieren, weil Döner ist für Katzen noch wilder als für seinen Menschen.
Oder holen Sie einfach etwas frisches aus dem Kühlschrank und fangen neu an. Neuer Tag, neues Essen.
Ich würde vorschlagen, erst einmal an dem Döner-Tier zu schnuppern, dann das Blattwerk bewundern und auf Spannkraft prüfen, die eingewabbelten und mit Saucen durchtränkten Brotlappen großflächig entfernen und dann ein Lebewesen mit Instinkt und Pingeligkeit entscheiden lassen, also zum Beispiel eine Katze, aber nur kurz hinhalten und Verhalten registrieren, weil Döner ist für Katzen noch wilder als für seinen Menschen.
Oder holen Sie einfach etwas frisches aus dem Kühlschrank und fangen neu an. Neuer Tag, neues Essen.
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Ich bin ein Tofu.
foodcoach, 15:45h
Zwischendrin, und glauben Sie mir, auf der Liste für hier stehen in rot und bold KÜRBIS UND ÄPFEL!, aber man kommt ja zu nichts, zwischendrin also ein Fundstück aus dem wunderschönen Internet, eingeschickt von P.M. aus Ffm, herzlichen Dank.
Und ab Minute Zwo werden die Lacher dann doch ein wenig -nunja- kehliger, weil das Hirn sich von diesem grünen Puschel abwendet und mit dem Vergleichen beginnt.
(Das würde auch super mit einem kleinen Ferkel, braunen Kühen, Lämmchen und überhaupt gehen.)
Und ab Minute Zwo werden die Lacher dann doch ein wenig -nunja- kehliger, weil das Hirn sich von diesem grünen Puschel abwendet und mit dem Vergleichen beginnt.
(Das würde auch super mit einem kleinen Ferkel, braunen Kühen, Lämmchen und überhaupt gehen.)
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Freitag, 2. Oktober 2009
Regentätigkeiten.
foodcoach, 15:31h
Was früher die Warteschleifen des Telefons waren, das sind für mich heute Dinge wie einen neuen Account im Netz erstellen. Das dauert, und dauert, und man muss Bilder erst wiederfinden welche man Monate zuvor Krisensicher abgelegt hat, dann sind sie 2 KB zu groß, und man wirft Photoshop an, dann Passwörter immer wieder, und dabei hoffen, dass man sich an die 8 Buchstaben (Mindestvorgabe) mit integrierten und verstreuten 4 Ziffern (Mindestvorgabe) und keinen Sonderzeichen unbedingt auch bei Gewitter und Erdrutschen erinnert.
Jedenfalls regnet es draussen, in der Kücheküchelt köchelt der Gartenkürbis (ohne genaue Bestimmung, aber wird schon) und gut essen! gibt es jetzt endlich auch auf twitter und rechts in der Seitenleiste. Das hat drei Gründe:
1. Ist dieses Blog hier oft ein wenig vernachlässigt, was Neuigkeiten angeht, was natürlich ein reines Zeitproblem ist. Twitter nutze ich privatpersönlich schon gefühlte 10 Jahre (in echt so zwei), und finde es für die täglichen Häppchen und schnell getippten Dinge praktisch und flott.
2. Ist das eins meiner Angebote für die Kundschaft, ihr Ernährungstagebuch online zu pflegen und mir Einblick zu gewähren. Zettel und Stift ist nicht für jedermann praktisch, eine SMS an Twitter oder ein Smartphone mit direkter Netzverbindung sind für webaffine Menschen einfach zu Handhaben.
3. Ist mir grad entfallen.
Dazu habe ich im Accounterstellungsflow auch direkt weiter privat von beruflich getrennt, und einen neuen Skype-Account aufgemacht. Da mittlerweile immer mehr Kunden ausserhalb der Landesgrenze dazukommen, ist Skype einfach eine tolle Möglichkeit, ausufernd über alles zu Kommunizieren, was auf Teller und Leber liegt.
Der Kürbis ruft, ich danke für die Aufmerksamkeit!
Jedenfalls regnet es draussen, in der Küche
1. Ist dieses Blog hier oft ein wenig vernachlässigt, was Neuigkeiten angeht, was natürlich ein reines Zeitproblem ist. Twitter nutze ich privatpersönlich schon gefühlte 10 Jahre (in echt so zwei), und finde es für die täglichen Häppchen und schnell getippten Dinge praktisch und flott.
2. Ist das eins meiner Angebote für die Kundschaft, ihr Ernährungstagebuch online zu pflegen und mir Einblick zu gewähren. Zettel und Stift ist nicht für jedermann praktisch, eine SMS an Twitter oder ein Smartphone mit direkter Netzverbindung sind für webaffine Menschen einfach zu Handhaben.
3. Ist mir grad entfallen.
Dazu habe ich im Accounterstellungsflow auch direkt weiter privat von beruflich getrennt, und einen neuen Skype-Account aufgemacht. Da mittlerweile immer mehr Kunden ausserhalb der Landesgrenze dazukommen, ist Skype einfach eine tolle Möglichkeit, ausufernd über alles zu Kommunizieren, was auf Teller und Leber liegt.
Der Kürbis ruft, ich danke für die Aufmerksamkeit!
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Sonntag, 27. September 2009
Wackersteine und leere Teller.
foodcoach, 23:51h
Und dann stand mein Lieblingsbrite Brian Melican plötzlich wieder in der Tür, und hielt mir seinen leeren Teller hin, hob das Kinn hoch zur prallen Sonne und sagte "So, und das ist alles mein Verdienst. Und Du kommst jetzt mit, und wir essen gemeinsam unsere Teller leer, auf das der Rest der Woche ebenso toll wird!"
Gesagt, getan, und in bewegten Bildern sah das dann so aus:
Gesagt, getan, und in bewegten Bildern sah das dann so aus:
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Und zack, war es Herbst.
foodcoach, 23:46h
Kaum ist man mal ein paar Wochen ausser Haus, ist es charmant herbstlich, wird es viel zu flott dunkel, und die eigenen Himbeeren sind auch schon zum zweiten Mal reif.
Toll, so ein Jahr.
Toll auch, eine Menge Arbeit zu stemmen, und dann noch spontan eine Überlebensreise von ein paar Wochen durch den östlichen Teil Kanadas zu machen. Ob ich meine Aufzeichnungen (von jeder Mahlzeit ein mobiles Telefonbild!) jemals der Öffentlichkeit präsentiere, dass kann ich so noch nicht versprechen. Aber ich werde mich winden und drehen!
An dieser Stelle: Gelobigte Besserung, ein paar neue Ideen und der Grundgedanke, dieses Blog nur mit Dingen zu füllen, die mir dann wirklich vor der Leber liegen, und nicht reines Befüllen rein des Befüllens wegen. Also das als Erklärung, warum es manchmal über lange Strecken wüstenstill wird, an diesem Tischtuch.
Bis gleich, versprochen.
Toll, so ein Jahr.
Toll auch, eine Menge Arbeit zu stemmen, und dann noch spontan eine Überlebensreise von ein paar Wochen durch den östlichen Teil Kanadas zu machen. Ob ich meine Aufzeichnungen (von jeder Mahlzeit ein mobiles Telefonbild!) jemals der Öffentlichkeit präsentiere, dass kann ich so noch nicht versprechen. Aber ich werde mich winden und drehen!
An dieser Stelle: Gelobigte Besserung, ein paar neue Ideen und der Grundgedanke, dieses Blog nur mit Dingen zu füllen, die mir dann wirklich vor der Leber liegen, und nicht reines Befüllen rein des Befüllens wegen. Also das als Erklärung, warum es manchmal über lange Strecken wüstenstill wird, an diesem Tischtuch.
Bis gleich, versprochen.
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Dienstag, 4. August 2009
Kochen mit Peter #1
foodcoach, 14:12h
Fundstück der Woche: Diese Ludolfs (Filetstücke):
Nachmachen: Die ungezähmte Lust aufs Essen.
Nicht nachmachen: Ein Kilo Mehl braten!
Nachmachen: Die ungezähmte Lust aufs Essen.
Nicht nachmachen: Ein Kilo Mehl braten!
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Mittwoch, 22. Juli 2009
Der ganz ehrliche Kampf um Nahrung, oder "Die süßen Früchte hängen immer da hinten"
foodcoach, 15:35h
Als ich die Tage nebenher aus dem Küchenfenster sah, da kam ein Mann mit einem randvollen Eimer vorbei, und strahlte über alle Backen."So sieht also der Mensch aus, der mir zuvor kam." dachte ich, und dass ich jetzt wieder ein paar Sonnentage abwarten muss.
Gestern morgen dann, in aller Frühe. Nur ich und mein grüner Eimer. Und die Natur. Ich muss dafür nicht weit gehen, ein paar Schritte und ich befinde mich zwischen Pferden und Brombeerwäldern. Die erste steckte ich als Motivation direkt in den Mund, statt in den Eimer, Beere 2-7 folgten der 1, und dann aber: die guten ins Töpfchen. Nachbarn beäugten mich hinter Gardinen, Pferde stießen mich tiefer ins Gebälk, und was soll ich sagen: Das ist ein fairer Kampf ums Essen, weil man gegen die natürliche Abwehr dieser Pflanze muss, nebst Freunden. Die richtig tollen hängen immer dort, wo man kaum hinkommt, und doch nimmt man an einem bestimmten Punkt seinen ganzen Ehrgeiz zusammen, und bricht ein ins Stacheldickicht. Meist mit einem Stock, der die ersten Sekunden tatsächlich die üppig mit messerscharfen Dornen besetzten Brombeerarme zurückhält, und zwar genau so lange, bis man denkt, dass man jetzt dran kommt. Diese halbe Sekunde, die prallen und saftigen Beeren zum greifen nah, träge, ja fast unbeteilugt in der Sommerhitze baumelnd-
und dann schnalzt es, und dann knackt etwas, und dann schnellen alle zurückgehaltenen grünen Arme mit Dornen auf einmal auf einen zu, und dann hat man den Salat.
Den hatte ich gestern auch, und dazu noch ganz viel unangenehmes mit Brennesseln, was ich jetzt aus Gründen auslasse, aber ich kann in die Hand versprechen, da hatte ich den ganzen Tag was von.
Nach einer Stunde dann schloss ich zerkratzt und mit Nesselbläschen an ungünstigen Stellen die Tür auf und brüllte zum Mann hoch, ich hätte einen guten Fang gemacht. Er kam, probierte, verzog das Gesicht und meinte, die wären ja sauer. Und ging wieder.
Ich werde alle alleine essen, die süßen wie die sauren, weil ich habe schließlich gejagt und Aug in Aug einen fairen Kampf mit dem Busch geführt.
Unbedingt Nachmachen, wir haben Saison!
(Unbedingt feste Kleidung bevorzugen. Aus Gründen.)
Noch eine hübsche Info zur Beere Rubus.
Mit roten Fingern:
Ihr Food-Coach.
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