Montag, 12. September 2011
Foodprints Kanada - 12.09.2009
Frühstück @home im Seaside Beach Resort

8:00

13a

Der abgefahrenste Herd, auf dem ich je gekocht habe.

8:40

13b

Das Frühstück, bei dessen Zubereitung wir das ganze Ressort mit Speckrauch geflutet haben. Sorry for that.
Dafür aber der Hinweis, dass offensichtlich nur Kanadier (und Amis) diese Art von Frühstück können. Unsere etwas "leichtere" Variante sah nicht nur öde aus, sondern schmeckte auch nicht so, wie die anderen Frühstücke :)

Mittag on Deer Island

13c

Man beachte das Schild "DINNER CHOICES":
1. Take it
2. Leave it

Es gab, um 13:49:

13d

zwei miese Burger von dem einzigen Laden auf der Insel, direkt an der Fähre.
Geschäftsmodell: Die Leute MÜSSEN irgendwas essen und trinken, bis die Fähre kommt.
Funktioniert.

Abend 18:15

13e

Starter: Champignoncremesuppe. Ohne Worte.
(Außer vielleicht: Warum probiere ich es noch immer?
Weil: Die Hoffnung stirbt zuletzt.)

18:26

13f

Ich hatte: Steak, baked Potatoe, Alibigemüse -in Ersatzbutter und irgendeiner Kräutermischung getötet.

Saint Andrews 12.09.2010

M. traute sich den Surf'n'Turf-Teller. Steak, Garnelen, Fritten und Alibigemüse. Schmeckte wie es aussah.

Location: Habe ich verdrängt, irgendwas nahes am Resort, irgendwas großes, aber keine Empfehlung, da wir nach dem Essen übelste Magenprobleme hatten. Beide.

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Die Reisenotizen zu den Foodprints gibt es drüben in meinem Heimathafen, HÜPF.

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Sonntag, 11. September 2011
Foodprints Kanada - 11.09.2009
Frühstück@Parkview Inn Hotel 8:07

Alma  / 11.09.2009

Wie gestern: Ein Arschtritt für die Gäste. Liebloser kann man einen Tag kaum beginnen lassen.

2. Frühstück in St. John, in einem Subway an der Main Street, 10:27




Mittag in St.John, in einem kleinen Restaurant, das einem deutschen Paar gehört ->Opera Bistro. 12:05

12c

Ich hatte ein köstliches Gulasch mit Kräuterknödeln, alles super frisch und köstlich,

12d

M. hatte etwas Maultaschenartiges, ebenfalls so lecker und nötig nach den letzten Tagen "Mampf", das es schneller im Mund war, denn in der Kamera.

Abend@home in St.Andrews, Selbsversorger, 17:50

12f

Frischer Fisch und ein Kilo Salat an Bio-Rotwein. Alles, was wir dem Supermarkt in St.Andrews noch an schmackhaftem abkaufen, und mit den geringen Mitteln im Haus am See zubereiten konnten. Den Rest der Flasche vor dem Haus mit Sonnenuntergang, und alles war gut.

Location: Seaside Beach Resort

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Samstag, 10. September 2011
Foodprints Kanada - 10.09.2009
Frühstück@Parkland Village Inn Hotel 8:23

Alma  / 10.09.2009

Continental Breakfast, my ass! Liebloser geht Essen nicht.

Mittag selbst gekauft@ "Alma General Store", verzehrt im Fundy Nationalpark um 12:28

Alma  / 10.09.2009

Es gibt kaum bessere Orte, wo man alte Birnen und pappige Sandwiches wegfuttert, als wären es kulinarische Offenbarungen. Frische Luft, abwesende Bären und herrlich klares Flusswasser - da schmeckt alles.

Abend Name leider vergessen.

18:07

Alma  / 10.09.2009

Nach gestern dachte ich, Tomatensuppen können die Kanadier. Verbessere mich: Können sie nicht. Jedenfalls nicht alle.

18:15

Alma  / 10.09.2009

Ich hatte steinharte Lasagne, die nach reduzierter Miraculi (Wird das so geschrieben?) -Sauce schmeckte, zwischen gebuttertem Brot. Obenauf geschmacksneutraler Käse und Trockenkräuter, wozu auch immer. :)

Alma  / 10.09.2009

M. hatte in Speck gewickelte Jakobsmuscheln (!), schön durchfrittiert (!!) mit Pommes und dem Alibi-Kohlsalat.

18:34

Alma  / 10.09.2009

Als Nachtisch (einer geht noch, einer geht noch rein): M. hatte Kürbiskuchen, der wirklich lecker war, mit geschmacksfreier Sahne, ich einen Becher dünnen Kaffee.
Mehr ging nicht, auch nicht gesungen.

Name der Lokalität leider vergessen, dafür ein Andenkenphoto:

Alma  / 10.09.2009

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Freitag, 9. September 2011
Foodprints Kanada - 09.09.2009
Frühstück in New Horton, Im Geisterhaus. 8:31

New Horton 8:31 / 09.09.2009

Als Starter gab es Joghurt mit Eisfrüchten. Ratlose Mägen, gefrorene Zungen. Aber lecker. Dazu gab es den Hausherren, der uns Löcher in die kalten Körper fragte und seine Küchenmädels anpfiff.

8:45

New Horton 8:45 / 09.09.2009

Blaubeerpancakes und Frikadellchen, die auch gut als Puck beim Eishockey standhalten könnten. Wackersteingefühl im Bauch, after all.

Mittag On the Road, Mini-Restaurant im Leuchtturm, 13:10

On the road 13:10 / 09.09.2009


On the Road 15:23

On the Road 15:23 / 09.09.2009

Musste sein, schmeckte aber unfassbarer Weise nach nichts.

Abend@ Hotelrestaurant in Alma, 18:23

Alma 18.23 / 09.09.2009

Tomatensuppe mit Brot und Dunkelbier. Suppe unfassbarerweise: lecker!

18:33

Alma 18:33 / 09.09.2009

Spareribs an Pommes mit Alibigemüse. Alles selbst gemacht, und mächtig mächtig.

Location: Parkland Village Inn

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Donnerstag, 11. August 2011
Eat!
"3 guys, 44 days, 11 countries, 18 flights, 38 thousand miles, an exploding volcano, 2 cameras and almost a terabyte of footage... all to turn 3 ambitious linear concepts based on movement, learning and food ....into 3 beautiful and hopefully compelling short films....."

EAT from Rick Mereki on Vimeo.

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Freitag, 22. Juli 2011
Fukushimas Erbe: verstrahlte Lebensmittel.
Das Magazin Utopia berichtete gestern über die Folgen von Fukushima auf die importierten Lebensmittel aus Japan.

Über die wichtigsten Import-Lebensmittel hier eine kurze Übersicht aus dem Artikel:

(...)"Sushi-Liebhaber hierzulande haben ebenfalls japanische Algen auf dem Teller. Während der Reis oft aus Italien stammt und der Fisch oder das Gemüse nicht unbedingt aus Japan importiert werden, sind für Algen nun mal die Japaner die absoluten Spezialisten. Christina Hacker vom Umweltinstitut München rät deshalb, auf Sushi zu verzichten, sofern die Zutaten tatsächlich aus Japan kommen. Ihre Konsequenz aus Fukushima – Essen aus Japan ist im Moment, insofern es sich nach Fukushima (11. März) auf die Reise in unsere Supermarktregale gemacht hat, tabu. Das betrifft zum Beispiel Algen, Ingwer, Grünen Tee, Sojasoßen, Würz- oder Fischöle. Im Gegensatz zum Haltbarkeitsdatum ist das Verpackungsdatum für den Verbraucher meist nicht zu erkennen. Einige Firmen behelfen sich momentan mit Stickern wie "Ernte 2010", um hier Klarheit zu schaffen.

Der komplette, informative Bericht ist HIER zu finden.

Ein Grund mehr, sich auf vegetarisches Sushi einzulassen, wenn es eine Algenalternative gibt, die nicht belastet ist.

Und wo wir grad bei Fisch sind.
Es gibt eine neue Adresse im Netz, wo man sich schnell und einfach eine Übersicht verschaffen kann, ob der Fisch auf den man aktuell Hunger hat, wirklich auf dem Teller landen soll, oder welche Alternativen gerade nicht überfischt und vom Aussterben bedroht sind.
Für mich immer wieder ein heikles und wichtiges Thema.
Der direkte Link zu "Which Fish?" ist, wer hätte das gedacht: Which Fish?.
(via Miss Delicious Gezwitscher :)

Viel Spaß beim stöbern!

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Donnerstag, 21. Juli 2011
Bier im Weinglas, oder der neue Weg der Bierkultur.
Persönlich ziehe ich einen Wein jedem Bier vor, und sollte es partout nicht zum Essen passen, dann trinke ich Wasser, und den Wein nach dem letzten Bissen. Pragmatisch, ja, auch wenn es Biermomente gibt. Um genau zu sein: Zwei. Im Sommer am Meer, meist in Frankreich, diese kleinen "Mädchenflaschen", die man mit der blossen Hand öffnen kann. Salzige Luft, Sonne und eine kleine, grüne Flasche mit eiskaltem Bier zum Kochen. Toll. Oder ein Hefeweizen nach einer anstrengenden Sportarie, mit viel Zitrone drin. Toll. Und dann war es das auch schon.
Jetzt kommt Braufactum daher, und hat eine ganze feine Menge an Auswahl sogenannter Craft Beers im Gepäck, ich zitiere:

"Sogenannte "Craft Beers" sind Kreationen kleiner Braukunstbetriebe und erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Diese neue Generation von Brauern lässt sich zwar von alten, traditionellen Rezepturen und Brauverfahren inspirieren, sie setzt ihrer Kreativität jedoch keinerlei Grenzen, wenn es darum geht, intensive und neuartige Aromen zu erzeugen. Für den Brauprozess nutzen sie sorgfältig ausgewählte Rohstoffe und modernste Standards, die eine konstante Qualität garantieren."

Und sie sagen:

"Die besonders hochwertigen Bierkreationen der BraufactuM Kollektion zeichnen sich durch außergewöhnliche Aromen und eine hohe Geschmacksdichte aus. Dem anspruchsvollen Genießer bieten sie eine breite Palette an Bierstilen und -typen unterschiedlicher Wertekategorien und sind einem gehobenen Weinsortiment zweifelsohne ebenbürtig. BraufactuM-Biere sind keine Durstlöscher, man genießt sie wie einen guten Wein zu einem guten Essen. Durch die deutlich höhere Aromenvielfalt der Biere lassen sie sich nahezu in unerschöpflich vielfältiger Art und Weise mit Gerichten kombinieren."

Ich sage: Das klingt sehr einladend, vielversprechend und hat meine Neugier geweckt. Beim nächsten kulinarischen Event Ende des Monats werden wir eine kleine Auswahl dieser Biere anbieten und ich bin gespannt wie oft zitierter Flitzebogen, ob ich in Zukunft bei einem passenden Essen nicht auch einmal zum Bier greife.

Falls das schon wer probiert hat: Ich sterbe vor Neugier, Erfahrungsberichte sind mehr wie gern gesehen!

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