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Samstag, 4. September 2010
Foodprints Kanada - 03.09.2009
foodcoach, 10:26h
Frühstück @B&B Outfitters Inn
Chéticamp 7:23

Whole Weat Toast, Bacon, Eggs 'Sunny Side up' für mich, dazu dünner Kaffee und Instantsaft,
M. hatte das selbe Plus Pancakes, Plus Muffin.
Alles war mit viel Liebe gebacken, gegrillt, getoastet und gebraten.
Ist ja schließlich erst kurz nach 7 :)
Mittag @Rusty Ancor
Pleasant Bay 14:20

Frittierte Zwiebelringe als Starter in irgendeinem Diner am Meer.
Dazu selbst bereiteter' Eistee (also Granulat selbst gerührt).
Notiz: Brrrrr.
14:26

Muscheln mit Flüssigbutter und einer Brotidee, die aber wie Schaumstoff schmeckte (und sich ebenso gebärdete).
14:35

Nur falls das eine Art -ehm- Muschelerektion ist: Ich konnte das nicht essen.
Nur fotografieren.
Im Hintergrund: Der Butterteich.
Notiz: Fad im Geschmack, aber ein Schenkelklopfer ansonsten.
Abend irgendwo in Chéticamp...
Chéticamp 18:03

M. hatte das Lobster-Meal. Alles erkennbar, und die Snowcrabs vorne an sind vom Geschmack her wirklich lecker. Natürlich durfte auch hierbei der Butterteich nicht fehlen. Mit Liebe geschmolzen.

Ich, da ich keinen Hummer esse, hatte das fast schon obligatorische Steak mit Backkartoffel, Sour Cream, Alibigemüse ohne Geschmack, Extrabutter (falls Fett fehlt, die Hauptzutat) und heute, ganz neu- frittierte Zwiebelringe als Steaktopping.
Notiz: Herr, wirf was frisches vom Himmel! Salat, Gemüse MIT Geschmack, Pasta ohne Fleisch...
#
Die Reisenotizen zu den Foodprints gibt es drüben in meinem Heimathafen, HÜPF.
Chéticamp 7:23

Whole Weat Toast, Bacon, Eggs 'Sunny Side up' für mich, dazu dünner Kaffee und Instantsaft,
M. hatte das selbe Plus Pancakes, Plus Muffin.
Alles war mit viel Liebe gebacken, gegrillt, getoastet und gebraten.
Ist ja schließlich erst kurz nach 7 :)
Mittag @Rusty Ancor
Pleasant Bay 14:20

Frittierte Zwiebelringe als Starter in irgendeinem Diner am Meer.
Dazu selbst bereiteter' Eistee (also Granulat selbst gerührt).
Notiz: Brrrrr.
14:26

Muscheln mit Flüssigbutter und einer Brotidee, die aber wie Schaumstoff schmeckte (und sich ebenso gebärdete).
14:35

Nur falls das eine Art -ehm- Muschelerektion ist: Ich konnte das nicht essen.
Nur fotografieren.
Im Hintergrund: Der Butterteich.
Notiz: Fad im Geschmack, aber ein Schenkelklopfer ansonsten.
Abend irgendwo in Chéticamp...
Chéticamp 18:03

M. hatte das Lobster-Meal. Alles erkennbar, und die Snowcrabs vorne an sind vom Geschmack her wirklich lecker. Natürlich durfte auch hierbei der Butterteich nicht fehlen. Mit Liebe geschmolzen.

Ich, da ich keinen Hummer esse, hatte das fast schon obligatorische Steak mit Backkartoffel, Sour Cream, Alibigemüse ohne Geschmack, Extrabutter (falls Fett fehlt, die Hauptzutat) und heute, ganz neu- frittierte Zwiebelringe als Steaktopping.
Notiz: Herr, wirf was frisches vom Himmel! Salat, Gemüse MIT Geschmack, Pasta ohne Fleisch...
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Freitag, 3. September 2010
Foodprints Kanada - 02.09.2009
foodcoach, 11:00h
Frühstück @ B&B in Liscomb

B&B-Frühstück:
Vollkorntoast mit Buttertopping, Bacon and Eggs (Sunny side up), Alibiorange und Tomate, Apelsaft, Obstsalat, dünner Kaffee.
Notiz: Wenn man Dank Jetlag intern schon Mittag hat: super.
Mittag @Manitou's Grill - Black River

Frischer Eistee. So gut!

Das war der verdammt beste Ceasar Salad ganz Kanadas. Alles frisch und selbst gemacht.
Eine Rarität unter den Heinz-Heavy-Usern Kanadas.

M. hatte einen frischen Burger mit kleinem Salat dazu.
Ebenfalls alles absolut frisch und lecker.
Notiz: Man muss einfach auf mich und meine Intuition hören, wenn ich mitten im Nichts ein 'Manitou's Grill'
Schild sehe und DA! HIN! rufe. Obwohl überall Schilder
sind.
Notiz: Super frisch, nette Inhaber, immer wieder!
Abend @ Le Gabriel -Chéticamp

Nach dem Whale-Watching isst man Steak, keinen Fisch ;-)
Steak medium, Backkartoffel, Sour Cream, Brot und Bier.
Fühle mich sehr kanadisch.

Dessert: Ein eiskalter Snickerskuchen. (Kein quatsch. Schmeckte genau so, war genau so mächtig)
Dazu: mehr Bier.
Notiz: Puh. Landestypisch. Geht besser, aber auch echt schlechter.
Location: Le Gabriel Restaurant & Lounge
#
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B&B-Frühstück:
Vollkorntoast mit Buttertopping, Bacon and Eggs (Sunny side up), Alibiorange und Tomate, Apelsaft, Obstsalat, dünner Kaffee.
Notiz: Wenn man Dank Jetlag intern schon Mittag hat: super.
Mittag @Manitou's Grill - Black River

Frischer Eistee. So gut!

Das war der verdammt beste Ceasar Salad ganz Kanadas. Alles frisch und selbst gemacht.
Eine Rarität unter den Heinz-Heavy-Usern Kanadas.

M. hatte einen frischen Burger mit kleinem Salat dazu.
Ebenfalls alles absolut frisch und lecker.
Notiz: Man muss einfach auf mich und meine Intuition hören, wenn ich mitten im Nichts ein 'Manitou's Grill'
Schild sehe und DA! HIN! rufe. Obwohl überall Schilder
sind.
Notiz: Super frisch, nette Inhaber, immer wieder!
Abend @ Le Gabriel -Chéticamp

Nach dem Whale-Watching isst man Steak, keinen Fisch ;-)
Steak medium, Backkartoffel, Sour Cream, Brot und Bier.
Fühle mich sehr kanadisch.

Dessert: Ein eiskalter Snickerskuchen. (Kein quatsch. Schmeckte genau so, war genau so mächtig)
Dazu: mehr Bier.
Notiz: Puh. Landestypisch. Geht besser, aber auch echt schlechter.
Location: Le Gabriel Restaurant & Lounge
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Donnerstag, 2. September 2010
Foodprints Kanada - 01.09.2009
foodcoach, 15:56h
Frühstück
Halifax 7:32 @ Barbaras Küche

French Toast, Bacon, Marmelade.
Dazu Dosenobst und dünner Kaffee.
Notiz: Nur was für süsse Frühstücker und Koffeinfreie.
Mir fehlten Nährstoffe und Koffein.
Mittag
Lake Charlotte 14:59 @irgendein Diner am Highway 7

Ich bestellte ein Turkey-Sandwich, weil es draußen sengend heiß war und ich dachte, es käme ein leichtes Sandwich. Ich bekam das hier:
Zwei Daumendicke Scheiben Weißbrot, in deren Mitte Putenbraten lag, ertränkt in Bratensauce mit etwas Krautsalat, Alibigemüse ohne Geschmack und einer Schaufen Pommes. Dazu Butter, falls es nicht fettig genug sein würde.
Notiz: Beeindruckend.
Abend
Liscomb Mills 19:50 @ irgendein Restaurant im Nichts

M. hatte Hummerschwänze mit -ehm- Dip als Starter.

Ich hatte frischen Lachs mit Gemüse ohne Geschmack und eine Ofenkartoffel mit Sour Creme.
M. Jacobsmuscheln im losen Haufen mit Reis und Gemüse ohne Geschmack.
Notiz: Der Lachs war sehr frisch, einfach und lecker. Die Jacobsmuscheln sollen ungewöhnlich viel gewesen sein. Wir wussten ja noch von nichts.
Einfaches okayes Essen für ein Highway-Motel mit Küche im Nirgendwo.
#
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Halifax 7:32 @ Barbaras Küche

French Toast, Bacon, Marmelade.
Dazu Dosenobst und dünner Kaffee.
Notiz: Nur was für süsse Frühstücker und Koffeinfreie.
Mir fehlten Nährstoffe und Koffein.
Mittag
Lake Charlotte 14:59 @irgendein Diner am Highway 7

Ich bestellte ein Turkey-Sandwich, weil es draußen sengend heiß war und ich dachte, es käme ein leichtes Sandwich. Ich bekam das hier:
Zwei Daumendicke Scheiben Weißbrot, in deren Mitte Putenbraten lag, ertränkt in Bratensauce mit etwas Krautsalat, Alibigemüse ohne Geschmack und einer Schaufen Pommes. Dazu Butter, falls es nicht fettig genug sein würde.
Notiz: Beeindruckend.
Abend
Liscomb Mills 19:50 @ irgendein Restaurant im Nichts

M. hatte Hummerschwänze mit -ehm- Dip als Starter.

Ich hatte frischen Lachs mit Gemüse ohne Geschmack und eine Ofenkartoffel mit Sour Creme.
M. Jacobsmuscheln im losen Haufen mit Reis und Gemüse ohne Geschmack.
Notiz: Der Lachs war sehr frisch, einfach und lecker. Die Jacobsmuscheln sollen ungewöhnlich viel gewesen sein. Wir wussten ja noch von nichts.
Einfaches okayes Essen für ein Highway-Motel mit Küche im Nirgendwo.
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Mittwoch, 1. September 2010
Foodprints Kanada - 31.08.2009
foodcoach, 11:47h
Frühstück
Frankfurt Airport 08:14

Obstsalat und Latte Macchiato
Mittag
Über dem Atlantik 12:00

Premium-Flugzeug-Futter.
Hähnchenbrust mit Gemüse, Laugenbrötchen, Heinz-Sauce (?), Butter, italienischer Grünsalat mit Parmesan, Käsevariation mit Traube, ein Crumble mit Kirsche und eine Schokostange.
Notiz: Beschäftigungsessen, weil viele Variablen und Verpackungen.
Abend
Halifax 19:05 @Salty's

Burger n Frites
Notiz: Man hätte nichts verpasst, aber weiterhin Hunger gehabt. Deswegen.
Location: Salty's
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Frankfurt Airport 08:14

Obstsalat und Latte Macchiato
Mittag
Über dem Atlantik 12:00

Premium-Flugzeug-Futter.
Hähnchenbrust mit Gemüse, Laugenbrötchen, Heinz-Sauce (?), Butter, italienischer Grünsalat mit Parmesan, Käsevariation mit Traube, ein Crumble mit Kirsche und eine Schokostange.
Notiz: Beschäftigungsessen, weil viele Variablen und Verpackungen.
Abend
Halifax 19:05 @Salty's

Burger n Frites
Notiz: Man hätte nichts verpasst, aber weiterhin Hunger gehabt. Deswegen.
Location: Salty's
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Foodnotizen Kanada, wir entschuldigen die Verspätung.
foodcoach, 11:37h
Genau jetzt vor einem Jahr war ich mit meinem nicht-angetrauten in Kanada. Soweit, so toll. Jetzt sind wir bekannterweise Foodies aus Leidenschaft, und die Kanadier sind zwar nicht die Amerikaner, aber eben auch keine Italiener. Oder Europäer schlechthin. Nicht zuletzt deswegen haben wir die die frankophile Ostküste angepeilt, da soll das Essen nicht ganz so amerikanisch sein. Europa hätte hier schließlich einen starken kulinarischen Eindruck hinterlassen, so die Reiseführer.
Was wir am Ende tatsächlich auf den Tellern vorfanden, und warum Bären gerne Zahnpasta mögen, das folgt ab heute für die nächsten Wochen, und zwar genau ein Jahr Zeitversetzt.
Zwei Menschen, ein Auto namens Henry, über 3500 Landmeilen (und zig zu Wasser), und pro Tag mindestens drei Mahlzeiten, zu 97% durch fremde Köche bereitet.
Ich habe jede einzelne Mahlzeit bildlich festgehalten.
Tag 1 folgt diesem Post auf dem Fusse.
Dies war eine Übung, bitte essen Sie das nicht nach! ;-)
Was wir am Ende tatsächlich auf den Tellern vorfanden, und warum Bären gerne Zahnpasta mögen, das folgt ab heute für die nächsten Wochen, und zwar genau ein Jahr Zeitversetzt.
Zwei Menschen, ein Auto namens Henry, über 3500 Landmeilen (und zig zu Wasser), und pro Tag mindestens drei Mahlzeiten, zu 97% durch fremde Köche bereitet.
Ich habe jede einzelne Mahlzeit bildlich festgehalten.
Tag 1 folgt diesem Post auf dem Fusse.
Dies war eine Übung, bitte essen Sie das nicht nach! ;-)
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Freitag, 27. August 2010
Danke, Herr Hinkel!
foodcoach, 14:11h
Als bekennende Brotsüchtige und Bäckerstochter hat man es nicht immer leicht. SB-Baguettes aus dem Supermarkt, lieblos in Plastik sterbende Brotscheiben neben Brötchen, die optisch alles versprechen und nichts halten. Man muss keine Namen nennen von jenen, die ein Heidengeld mit Fertigmischungen und Ahnungslosigkeit verdienen.
Aber es gibt Ausnahmen, und wenn man diese gefunden hat, dann heiratet man im Geiste und legt auch gerne eine gesunde Strecke zurück, um an das Backstück seiner Leidenschaft und des Appetits zu kommen.
Die Bäckerei Hinkel, im Herzen der Düsseldorfer Altstadt, das ist so eine Bäckerei. Ich bin dort seit knapp 20 Jahren sehrsüchtige zufriedene Kundin (Obwohl: früher waren mehr Oliven im Olivenbrot... aber früher war ja auch mehr Lamätta.), habe mich durch sämtliche Brotkrusten gebissen, Tüten geschleppt, zu viel gekauft und zu viel gegessen, wenn das überhaupt geht. "Frisches Brot macht Wangen rot", und für eine dick abgeschnittene Scheibe warmes Brot mit Butter und etwas Salz lasse ich so einiges liegen.
Hinkel ist ein alteingesessener Betrieb, der in der 4. Generation backt und sein Handwerk noch als solches versteht. Und genau das schmeckt man ihren Produkten auch an. Die Altstadtfilialie ist immer brechend voll, was aber nicht stört und sich 'Kundennähe' nennt. So lernt man halt einmal alle Stadtbewohner kennen. Wo hat man das sonst noch, alle Düsseldorfer auf einem Fleck Ladenfläche?

Jetzt ist der Herr Josef Hinkel ein innovativer, moderner Bäcker, der auch mal vor die Türen der Backstube tritt und Dinge macht. Mal steht er mit im Laden, mal hängt er an Düsseldorfs Wänden, engagiert sich hier und da, und mal stellt er auch ein Video bei Facebook ein, und brachte damit das Röggelchen ins Rollen, einmal Danke zu schreiben.
Danke Herr Hinkel, dass ich bei Ihnen seit Jahren Brote bekomme, wie ich sie sonst nur von Papa auf den Teller bekam! Brot. Richtiges und leckeres Brot.
Für alle anderen ein kurzer Film zuDüsseldorf und seine Jecken Düsseldorf und sein Hinkel:
Geschäftsstellen:
Hohe Str. 31 40213 Düsseldorf 0211 - 86 20 34 0
Mittelstraße 25 40213 Düsseldorf 0211 - 86 20 34 21
Öffnungszeiten:
Montag - Freitag
06:00 Uhr - 18:30 Uhr
Samstag
06:00 Uhr - 16:00 Uhr
ACHTUNG: Aktuell noch Betriebsferien
08.-29.08.2010
Aber es gibt Ausnahmen, und wenn man diese gefunden hat, dann heiratet man im Geiste und legt auch gerne eine gesunde Strecke zurück, um an das Backstück seiner Leidenschaft und des Appetits zu kommen.
Die Bäckerei Hinkel, im Herzen der Düsseldorfer Altstadt, das ist so eine Bäckerei. Ich bin dort seit knapp 20 Jahren sehr
Hinkel ist ein alteingesessener Betrieb, der in der 4. Generation backt und sein Handwerk noch als solches versteht. Und genau das schmeckt man ihren Produkten auch an. Die Altstadtfilialie ist immer brechend voll, was aber nicht stört und sich 'Kundennähe' nennt. So lernt man halt einmal alle Stadtbewohner kennen. Wo hat man das sonst noch, alle Düsseldorfer auf einem Fleck Ladenfläche?

Jetzt ist der Herr Josef Hinkel ein innovativer, moderner Bäcker, der auch mal vor die Türen der Backstube tritt und Dinge macht. Mal steht er mit im Laden, mal hängt er an Düsseldorfs Wänden, engagiert sich hier und da, und mal stellt er auch ein Video bei Facebook ein, und brachte damit das Röggelchen ins Rollen, einmal Danke zu schreiben.
Danke Herr Hinkel, dass ich bei Ihnen seit Jahren Brote bekomme, wie ich sie sonst nur von Papa auf den Teller bekam! Brot. Richtiges und leckeres Brot.
Für alle anderen ein kurzer Film zu
Geschäftsstellen:
Hohe Str. 31 40213 Düsseldorf 0211 - 86 20 34 0
Mittelstraße 25 40213 Düsseldorf 0211 - 86 20 34 21
Öffnungszeiten:
Montag - Freitag
06:00 Uhr - 18:30 Uhr
Samstag
06:00 Uhr - 16:00 Uhr
ACHTUNG: Aktuell noch Betriebsferien
08.-29.08.2010
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Donnerstag, 19. August 2010
Wein im Alltagstest #1
foodcoach, 01:37h
"Kauf Dir mal einen von Rossmann, die haben gute Alltagsweine!" meinte neulich einer zu mir, der Ahnung von Wein hat. Das merke ich mir natürlich, für gute Alltagsweine (meine Lieblingskategorie) bin ich immer offen. Leider war der Tipp an sich nicht im Repertoire meiner nahe gelegenen Filiale, also nahm ich zwei andere Flaschen mit.
Das mit den Weinbezeichnungen ist bei Rossmann liebevoller gemacht als in manchem Supermarkt, und so probierte ich etwas Neues, und griff mir zwei Flaschen rein nach Beschreibung, nicht nur nach Preis, Etikett und Appetit.
Der Erste Wein versprach folgendes
Produktbeschreibung O-Ton
Welch eine Finesse und Eleganz aus dem Salento: Herrlich saftiges Fruchtbouquet mit feinen Röstnoten. Die Aromen von Pflaumen und Brombeeren in Kombination mit südländischen Kräutern prägen diesen Wein mit seiner enormen Kraft und nicht enden wollenden Länge.
Die Flasche von hinten sagt
Dieser intensive Rotwein mit violetten Reflexen aus den Rebsorten Sangiovese, Malvasia, Nera und Aglianico stammt aus der Taranto Region im Südosten Italiens. Herrliche Aromen vollreifer roter Früchte dominieren in der Nase. Seine erfrischende körperreiche Frucht, die harmonische komplexe Struktur und da seidige Tannin verleiht ihm Länge und Bekömmlichkeit. Als idealer Begleiter zur italienischen Küche empfiehlt er sich zu Antipasti, Tomatenvorspeisen, Risotto und gegrilltem Fleisch. Salute.
Eckdaten:
* Name: "Senso" Rosso Salento
* Jahrgang: 2008
* Land: Italien
* Region: Apulien, Salento
* Klassifikation: Indicazione Geografica Tipica (I.G.T.)
* Rebsorten: Sangiovese, Malvasia Nera und Aglianico
* Geschmack: trocken
* Alkoholgehalt: 13,5 %
* Trinktemperatur: 16-18 °C
* Lagerempfehlung bis ca. 2012
* Passt zu: Antipasti, Tomatenvorspeisen, Risotto,gegrilltem Fleisch
Preis
EUR 4,49
Degustationsnotiz 17. August 2010
Flasche freudig geöffnet, totales Rotweinböckchen vorhanden. Gummikorken roch nach Gummikorken. Schnell verdrängt und in die gelbe Tonne entsorgt. Dann Wein in das tiefe Lieblingsglas geschenkt. Versucht, geduldig abzuwarten, dann erste Nase genommen.
Erste Nase sehr sprittig. Rotweinböckchen rannte in nahe liegenden Wald.
Kurz stehen lassen, dann zweite Nase probiert. Immer noch streng, aber besser. Erster Schluck bestätigt die Nase:
Starke Alkoholnote, kaum Frucht, flach und unter drei Sekunden weg. Was dafür lange bleibt ist der sprittige Eindruck. Temperatur geprüft, 16 Grad, also in Ordnung.
Da ich Weine erst komplett beurteile, wenn ich mind. 500 ml davon getrunken habe, gab ich mir über den Abend verteilt ein wenig Mühe. Spaß geht anders. Der Wein veränderte sich kaum, seinen Geschmack würde ich am ehesten mit Mon Cherie-Kirsche und einen Touch Eisbonbon beschreiben. Würze, Röstnoten und körperreife Frucht glänzten mit Abwesenheit. Mir schwante, dass dies ein Weck-Wein ist, also einer, der einen mitten in der Nacht aufweckt und vom ruhigen Schlaf abhält.
Dem war nicht so, aber die kleinen, dicken Augen am folgenden Morgen gehen komplett auf seine Kappe.
Fazit
Dieser Wein ist kein Genuß, und mit diesem Preis leider völlig überteuert.
Das mit den Weinbezeichnungen ist bei Rossmann liebevoller gemacht als in manchem Supermarkt, und so probierte ich etwas Neues, und griff mir zwei Flaschen rein nach Beschreibung, nicht nur nach Preis, Etikett und Appetit.
Der Erste Wein versprach folgendes
Produktbeschreibung O-Ton
Welch eine Finesse und Eleganz aus dem Salento: Herrlich saftiges Fruchtbouquet mit feinen Röstnoten. Die Aromen von Pflaumen und Brombeeren in Kombination mit südländischen Kräutern prägen diesen Wein mit seiner enormen Kraft und nicht enden wollenden Länge.
Die Flasche von hinten sagt
Dieser intensive Rotwein mit violetten Reflexen aus den Rebsorten Sangiovese, Malvasia, Nera und Aglianico stammt aus der Taranto Region im Südosten Italiens. Herrliche Aromen vollreifer roter Früchte dominieren in der Nase. Seine erfrischende körperreiche Frucht, die harmonische komplexe Struktur und da seidige Tannin verleiht ihm Länge und Bekömmlichkeit. Als idealer Begleiter zur italienischen Küche empfiehlt er sich zu Antipasti, Tomatenvorspeisen, Risotto und gegrilltem Fleisch. Salute.
Eckdaten:
* Name: "Senso" Rosso Salento
* Jahrgang: 2008
* Land: Italien
* Region: Apulien, Salento
* Klassifikation: Indicazione Geografica Tipica (I.G.T.)
* Rebsorten: Sangiovese, Malvasia Nera und Aglianico
* Geschmack: trocken
* Alkoholgehalt: 13,5 %
* Trinktemperatur: 16-18 °C
* Lagerempfehlung bis ca. 2012
* Passt zu: Antipasti, Tomatenvorspeisen, Risotto,gegrilltem Fleisch
Preis
EUR 4,49
Degustationsnotiz 17. August 2010
Flasche freudig geöffnet, totales Rotweinböckchen vorhanden. Gummikorken roch nach Gummikorken. Schnell verdrängt und in die gelbe Tonne entsorgt. Dann Wein in das tiefe Lieblingsglas geschenkt. Versucht, geduldig abzuwarten, dann erste Nase genommen.
Erste Nase sehr sprittig. Rotweinböckchen rannte in nahe liegenden Wald.
Kurz stehen lassen, dann zweite Nase probiert. Immer noch streng, aber besser. Erster Schluck bestätigt die Nase:
Starke Alkoholnote, kaum Frucht, flach und unter drei Sekunden weg. Was dafür lange bleibt ist der sprittige Eindruck. Temperatur geprüft, 16 Grad, also in Ordnung.
Da ich Weine erst komplett beurteile, wenn ich mind. 500 ml davon getrunken habe, gab ich mir über den Abend verteilt ein wenig Mühe. Spaß geht anders. Der Wein veränderte sich kaum, seinen Geschmack würde ich am ehesten mit Mon Cherie-Kirsche und einen Touch Eisbonbon beschreiben. Würze, Röstnoten und körperreife Frucht glänzten mit Abwesenheit. Mir schwante, dass dies ein Weck-Wein ist, also einer, der einen mitten in der Nacht aufweckt und vom ruhigen Schlaf abhält.
Dem war nicht so, aber die kleinen, dicken Augen am folgenden Morgen gehen komplett auf seine Kappe.
Fazit
Dieser Wein ist kein Genuß, und mit diesem Preis leider völlig überteuert.
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Frittierte Spinnweben.
foodcoach, 13:14h
Noch nie gegessen?
Ich auch nicht, aber ich wollte mal sehen, wie viele Nachfragen bei Google so aufschlagen. Ich lasse euch dann alles wissen.
Lange Pause, aber irgendwie hat mich die letzten Wochen kein Thema gereizt, dazu war meine Schnappe (mein Klapprechner Vaio) sehr krank und all das.
Dann traf ich Stevan in Köln bei seiner Lesung, und er zog die Augenbraue hoch, sah kurz in sein Weinglas und meinte 'Normalerweise hätte ich Dein Blog ja von meiner Blogroll nehmen müssen, weil alle über lange Zeit inaktiven fliegen, aber (Kunstpause, Glasblick) - ich hab es nicht übers Herz gebracht.'
Ich versprach ihm Heiliges, und jetzt, nur ein paar Wochen später ploppen plötzlich wieder Dinge auf, die ich gerne in dieses Blog hier packen würde. Meine Food-Bilder aus Kanada von letztem Jahr, Weinmeinungen, die ich loswerden will, und nicht zuletzt die Auseinandersetzung mit dem neuen Buch von Foer.
Eins nach dem anderen, jeder nur ein Kreuz.
Ich auch nicht, aber ich wollte mal sehen, wie viele Nachfragen bei Google so aufschlagen. Ich lasse euch dann alles wissen.
Lange Pause, aber irgendwie hat mich die letzten Wochen kein Thema gereizt, dazu war meine Schnappe (mein Klapprechner Vaio) sehr krank und all das.
Dann traf ich Stevan in Köln bei seiner Lesung, und er zog die Augenbraue hoch, sah kurz in sein Weinglas und meinte 'Normalerweise hätte ich Dein Blog ja von meiner Blogroll nehmen müssen, weil alle über lange Zeit inaktiven fliegen, aber (Kunstpause, Glasblick) - ich hab es nicht übers Herz gebracht.'
Ich versprach ihm Heiliges, und jetzt, nur ein paar Wochen später ploppen plötzlich wieder Dinge auf, die ich gerne in dieses Blog hier packen würde. Meine Food-Bilder aus Kanada von letztem Jahr, Weinmeinungen, die ich loswerden will, und nicht zuletzt die Auseinandersetzung mit dem neuen Buch von Foer.
Eins nach dem anderen, jeder nur ein Kreuz.
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Montag, 22. Februar 2010
Das Shirt zum Wein.
foodcoach, 14:59h
Jetzt ist es ja so, dass ich seit einiger Zeit an meinen Wine-Tastings werkele, damit ich das für mich beste Angebot an die ebenfalls beste wie durstige Menschheit bringen kann. Das bedeutet stundenlanges trinken, schmecken, Degustationsnotizen lesen, Degustationsnotizen schreiben, nur um sie am nächsten Tag bei der nächsten Flasche wieder zu verwerfen. Ich tat mich schon immer schwer, wenn ich mich aus einem zu großen Angebot entscheiden musste, und wenn das Angebot dazu noch so lecker wie verlockend ist -
Aber es wird, und wenn alles gut geht, habe ich bis Ende des Monats eine schöne Auswahl an Rotweinen und Weißweinen aus Europa zur Hand, und dann werden die ersten Buchungen absolviert und abgefüllt, und für den Frühling freue ich mich dann auf frische Anfragen von Genusswilligen, die Wein anständig schmecken lernen wollen.
Und da ich das in anständig passender Klamotte machen wollte, schlug ich neulich den üblichen Verdächtigen Spreadshirt auf, und dann wurde alles komplizierter als erinnert, und da dachte ich über Alternativen nach und fand:Shirtway.
Ausprobiert, rumgetüftelt, bestellt. So. Das alles Freitag Vormittag, aus einer Laune heraus, man will ja was erledigt bekommen zum Wochenende. Zwei Stunden später hatte ich schon die Info im Mailfach, dass mein Shirt gerade bearbeitet wird, und ich dachte 'toll' und machte weiter.
Wieder eine Stunde später bekam ich die nächste Infomail, dass jetzt alles eingetütet wäre und per UPS käme, und hier die Nummer, und da kann man den Status einsehen, und schöne Grüße.
Da war ich dann baff und freute mich, dass von meiner Idee bis zum Versand gerade mal 5 Stunden vergangen sind. Und was soll ich sagen? Ich habs grad an, das Shirt zur Verkostung, und es ist schön, und die Farbe stimmt, der Druck ist gut, prima.

Konkurrenz belebt das Geschäft, und ich habe mal wieder die Wahl, nur was Shirts angeht gerade eine leichtere als mit den Weinen.
Aber es wird, und wenn alles gut geht, habe ich bis Ende des Monats eine schöne Auswahl an Rotweinen und Weißweinen aus Europa zur Hand, und dann werden die ersten Buchungen absolviert und abgefüllt, und für den Frühling freue ich mich dann auf frische Anfragen von Genusswilligen, die Wein anständig schmecken lernen wollen.
Und da ich das in anständig passender Klamotte machen wollte, schlug ich neulich den üblichen Verdächtigen Spreadshirt auf, und dann wurde alles komplizierter als erinnert, und da dachte ich über Alternativen nach und fand:Shirtway.
Ausprobiert, rumgetüftelt, bestellt. So. Das alles Freitag Vormittag, aus einer Laune heraus, man will ja was erledigt bekommen zum Wochenende. Zwei Stunden später hatte ich schon die Info im Mailfach, dass mein Shirt gerade bearbeitet wird, und ich dachte 'toll' und machte weiter.
Wieder eine Stunde später bekam ich die nächste Infomail, dass jetzt alles eingetütet wäre und per UPS käme, und hier die Nummer, und da kann man den Status einsehen, und schöne Grüße.
Da war ich dann baff und freute mich, dass von meiner Idee bis zum Versand gerade mal 5 Stunden vergangen sind. Und was soll ich sagen? Ich habs grad an, das Shirt zur Verkostung, und es ist schön, und die Farbe stimmt, der Druck ist gut, prima.

Konkurrenz belebt das Geschäft, und ich habe mal wieder die Wahl, nur was Shirts angeht gerade eine leichtere als mit den Weinen.
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