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Montag, 27. Oktober 2008
Hallo!
foodcoach, 13:38h
Gut, Strom hat jetzt nur über zwei Ecken etwas mit gutem Essen zu tun, man braucht ihn zum kochen, aber die Werbung des Stromanbieters YELLO an sich schafft es auch nach oftmaligem sehen immer noch, mich zum lachen zu bringen. Und da jetzt zum Herbst hin die Marktverkäufer wieder bemützt sind, erinnern auch diese mich an die Werbung, und deswegen hier und für alle:
( Und da war auch er wieder, der Apfel.)
( Und da war auch er wieder, der Apfel.)
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Sonntag, 26. Oktober 2008
War die Martinsgans eine glückliche, einst?
foodcoach, 14:02h
Oder sportlich? Ist sie jemals im Sommer über einen Hof gerannt, oder hat sie das Tageslicht nie gesehen, dafür aber mehrfach pro Tag den Schlauch für die Mästung?
Ist vielleicht ihre Leber ihr eigentlicher Zweck gewesen, und der Rest vom Tier liegt jetzt im Supermarkt aus, oder in der Gaststätte an Rotkohl auf einem Teller?
Manchmal weiß man es nicht, aber man sollte nie einen Happen Gans essen, ohne sich genau das zu fragen.
Über die Geschmacksfrage, ob eine 'Foie Gras' (= fette Leber) tatsächlich eine Delikatesse ist, kann man sich genau so wild streiten, wie über ein Schafsauge. Ich sage Nein, bin aber nicht der Maßstab.
Um solch eine Stopfleber zu produzieren, muss einer ganz gewaltig leiden, und das ist die Gans, die um diese Leber herum ihr Dasein fristet.
Ich zitiere die Tierschutzorganisation Vier Pfoten:
(...)"Den Tieren wird täglich zwei bis drei Mal ein 50 cm langes Rohr durch den Schlund direkt in den Magen eingeführt. Zwangsfütterung, bewusst herbeigeführte Erkrankung der inneren Organe und Käfighaltung stellen den Alltag von Stopfenten und Stopfgänsen dar. Am Ende der Mastzeit ist ihre Leber so groß, dass sie kaum atmen oder sich bewegen können."
Der Rest der Gans kommt in den Handel, und da kann man als Gansesser immerhin noch eine Entscheidung treffen, die der Foie Gras-Anhänger nicht hat, weil ohne stopfen keine Stopfleber. Aber eine glückliche Keule geht gerade noch so klar.
Auf dieser Seite sind die EWG-Nummern der Tierzucht vermerkt und erklärt. Jedes Tier hat eine Herkunftskennung, und die geht so:
(...) "Die EWG-Nummer besteht aus der Länderkennung (z.B. HU = Ungarn, F = Frankreich, BE = Belgien) und einer Betriebsnummer. Manchmal findet sich noch der Zusatz EG oder EWG, der anzeigt, dass das Produkt aus der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft stammt, oder ein Kürzel, das für das Bundesland steht, in dem es produziert wurde.
Sie finden die EWG-Nummer meist in der Nähe des Mindesthaltbarkeits- datums. Sie besteht aus einem Oval mit einer Buchstaben- und Zahlenfolge. Oben sehen Sie ein Beispiel für Fleisch aus Ungarn ("HU-129-EK"). HU bezeichnet das Land, aus dem das Fleisch stammt - in diesem Fall Ungarn. 129 steht für den Betrieb, hier Merian-Szervíz, einem Stopfleberproduzenten. EK steht für Kühl- oder Gefrierhäuser."
Ganz unten auf der Seite findet sich eine aktuelle (17. Oktober 2008) Informationsliste der Stopfleberindustrie. Im Groben gilt: Deutschland und Polen produziert weitestgehend gut, die Gänse und ihre Teile aus Frankreich und Ungarn sollte man großflächig meiden.
Eine Liste mit den Dingen, die man tun kann gibt es mit einem Klick nach hier.
Wer schon immer der Meinung war, das Stopfleber verboten werden sollte, und eine Mail an Verantwortliche schicken wollte, kann das mit einem einfachen Klich hier tun, und der Rest, der Foie Gras super findet, bekommt die Rechnung eventuell dank der bösen Fette direkt an die Veneninnenwände gepappt.
Allen ein friedliches Martinsfest.
Auch den Gänsen.
(Und den Enten natürlich auch.)
Ist vielleicht ihre Leber ihr eigentlicher Zweck gewesen, und der Rest vom Tier liegt jetzt im Supermarkt aus, oder in der Gaststätte an Rotkohl auf einem Teller?
Manchmal weiß man es nicht, aber man sollte nie einen Happen Gans essen, ohne sich genau das zu fragen.
Über die Geschmacksfrage, ob eine 'Foie Gras' (= fette Leber) tatsächlich eine Delikatesse ist, kann man sich genau so wild streiten, wie über ein Schafsauge. Ich sage Nein, bin aber nicht der Maßstab.
Um solch eine Stopfleber zu produzieren, muss einer ganz gewaltig leiden, und das ist die Gans, die um diese Leber herum ihr Dasein fristet.
Ich zitiere die Tierschutzorganisation Vier Pfoten:
(...)"Den Tieren wird täglich zwei bis drei Mal ein 50 cm langes Rohr durch den Schlund direkt in den Magen eingeführt. Zwangsfütterung, bewusst herbeigeführte Erkrankung der inneren Organe und Käfighaltung stellen den Alltag von Stopfenten und Stopfgänsen dar. Am Ende der Mastzeit ist ihre Leber so groß, dass sie kaum atmen oder sich bewegen können."
Der Rest der Gans kommt in den Handel, und da kann man als Gansesser immerhin noch eine Entscheidung treffen, die der Foie Gras-Anhänger nicht hat, weil ohne stopfen keine Stopfleber. Aber eine glückliche Keule geht gerade noch so klar.
Auf dieser Seite sind die EWG-Nummern der Tierzucht vermerkt und erklärt. Jedes Tier hat eine Herkunftskennung, und die geht so:
(...) "Die EWG-Nummer besteht aus der Länderkennung (z.B. HU = Ungarn, F = Frankreich, BE = Belgien) und einer Betriebsnummer. Manchmal findet sich noch der Zusatz EG oder EWG, der anzeigt, dass das Produkt aus der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft stammt, oder ein Kürzel, das für das Bundesland steht, in dem es produziert wurde.
Sie finden die EWG-Nummer meist in der Nähe des Mindesthaltbarkeits- datums. Sie besteht aus einem Oval mit einer Buchstaben- und Zahlenfolge. Oben sehen Sie ein Beispiel für Fleisch aus Ungarn ("HU-129-EK"). HU bezeichnet das Land, aus dem das Fleisch stammt - in diesem Fall Ungarn. 129 steht für den Betrieb, hier Merian-Szervíz, einem Stopfleberproduzenten. EK steht für Kühl- oder Gefrierhäuser."
Ganz unten auf der Seite findet sich eine aktuelle (17. Oktober 2008) Informationsliste der Stopfleberindustrie. Im Groben gilt: Deutschland und Polen produziert weitestgehend gut, die Gänse und ihre Teile aus Frankreich und Ungarn sollte man großflächig meiden.
Eine Liste mit den Dingen, die man tun kann gibt es mit einem Klick nach hier.
Wer schon immer der Meinung war, das Stopfleber verboten werden sollte, und eine Mail an Verantwortliche schicken wollte, kann das mit einem einfachen Klich hier tun, und der Rest, der Foie Gras super findet, bekommt die Rechnung eventuell dank der bösen Fette direkt an die Veneninnenwände gepappt.
Allen ein friedliches Martinsfest.
Auch den Gänsen.
(Und den Enten natürlich auch.)
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Donnerstag, 23. Oktober 2008
Das Steak des kleinen Mannes - die Currywurst!
foodcoach, 18:26h
Neulich durfte ich meinem liebsten britischen Reporter Brian Melican von Lost in Deutschland wieder einmal essend Rede und Antwort stehen.
Das Thema diesmal sehr lecker, es geht um die gute, schmackige Currywurst. Nichts anderes kann einen Currywurstappetit stillen, hat er sich erst einmal eingeschlichen. Nur die kleine Pappschale mit der geschnittenen Wurst und der roten, würzigen Sauce auf der Hand bringt Ruhe in die Lustzentren des Hirns.
Gerade an den ersten kühlen Tagen im Herbst kann man die länger werdenden Schlangen bei den städtischen Currywurstbuden beobachten. Curry wärmt, bringt den Kreislauf in Schwung und lässt das Launebarometer einen Zacken nach oben schnellen.
Nur das mit der Potenzsteigerung, aber seht selbst:
Ich muss natürlich darauf hinweisen, dass eine Currywurst schon ein kleines Kalorienpaket ist.
100 Gramm Bratwurst aus Schweinefleisch haben im Durchschnitt 300 kCal und je nach Wurstqualität 30-50% Fettanteil.
Möchte man seine Hüfte schonen, kann man die Wurst 'einfach' bestellen, und lässt das Brötchen oder die Pommes Frites als Beilage weg.
Es geht schließlich, wie so oft, um die Wurst!
Das Thema diesmal sehr lecker, es geht um die gute, schmackige Currywurst. Nichts anderes kann einen Currywurstappetit stillen, hat er sich erst einmal eingeschlichen. Nur die kleine Pappschale mit der geschnittenen Wurst und der roten, würzigen Sauce auf der Hand bringt Ruhe in die Lustzentren des Hirns.
Gerade an den ersten kühlen Tagen im Herbst kann man die länger werdenden Schlangen bei den städtischen Currywurstbuden beobachten. Curry wärmt, bringt den Kreislauf in Schwung und lässt das Launebarometer einen Zacken nach oben schnellen.
Nur das mit der Potenzsteigerung, aber seht selbst:
Lost in Deutschland – 11 - Currywurst
Ich muss natürlich darauf hinweisen, dass eine Currywurst schon ein kleines Kalorienpaket ist.
100 Gramm Bratwurst aus Schweinefleisch haben im Durchschnitt 300 kCal und je nach Wurstqualität 30-50% Fettanteil.
Möchte man seine Hüfte schonen, kann man die Wurst 'einfach' bestellen, und lässt das Brötchen oder die Pommes Frites als Beilage weg.
Es geht schließlich, wie so oft, um die Wurst!
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Donnerstag, 9. Oktober 2008
An jedem Anfang steht ein Apfel.
foodcoach, 16:58h
So in etwa könnte man doch ein neues Blog beginnen, also mit einem Fuß in der Bibel, und mit dem anderen im saisonalen Obstkorb.
Beginne ich also mit dem Apfel, der seine nicht vorhandenen Beine in sämtlichen Türen stecken hat.
Die Frucht der Erkenntnis, als weltallererstes und an sich gering gewichtiges Beispiel, welches Adam dankend entgegen nahm.
Oder im Volksmund 'One apple a day keeps the doctor away.' In der Welt der Doppelmoral und des 2. Avatars "Second Life" gibt es eine eigene Insel für die Gattung Mensch, die gerne auf Rechner einhackt, die einen angebissenen Apfel als phantastisch funktionierendes Markenzeichen führen, und auch Wilhelm Tell erschießt den Apfel statt den Sohn. Eine Frucht der Gattung Rosengewächs, die viele Gesichter, Namen und Geschichten mit sich trägt, und ein ganzer Sack davon wurde mir letzten Samstag auf dem Wochenmarkt vor die herbstlich kühle Nase gehalten.
"Drei Kilo Elstar für nur zwei Mack Fuffzich" schreit mir die alte Marktdame zu, und ich eher halbherzig "Frische Ernte, oder was?", worauf ich ein Schnauben und zwei hochgezogene Augenbrauen als Antwort bekam.
"Voll mit ihre Fittamine, Sie." bekam ich grad noch mit, und so packte ich die gesunden Bomben in gelb/rot noch mit auf meine Einkäufe.
Nun ist das ja so, dass sich solche Sachen oftmals zu Hause als Fehlgriff erweisen. Die Kartoffeln zur Hälfte oll, die Äpfel nicht knackig, sondern mehlig ab dem ersten Biss und von den strohigen Mandarinen fange ich erst gegen Dezember an.
Zu Hause also kurzes beäugen der Apfelpracht, abwischen mit dem Leinentuch, und ein beherzter Biss in Apfel Nummer eins.
Dem folgten am selben Tag Apfel Nummer 2 - 4, danach machte ich Zwangsschluß aus 'Gründen' die ich an dieser Stelle auslasse.
Köstlich, fest und: randvoll mit Vitaminen, und das erkennt man ganz einfach. Ich erkläre es mit Hilfe einer kleinen Bildreihe, die ich mit genau diesen Äpfeln heute hergestellt habe. Als Assistent stand mir der kleine Pelzmatrose Hugo zur Seite, der sich vor der Ziehung vom 1a-Zustand der Äpfel ein eigenes Bild machte, über das er im Anschluss nicht reden mochte.
Zwei Äpfel der Sorte Elstar, die ihren Zuchtursprung in den Niederlanden haben und mir als Vitaminbombe verkauft wurden. Das will ich natürlich sehen.
Eine einfache Methode, bei Äpfeln wie Kartoffeln (als zwei kleine Beispiele) den Vitamin C-Gehalt der Frucht nachzusehen ist sehr simpel: Man schneidet die Frucht an und sieht zu, wie und ab wann sie sich braun verfärbt. Vitamin C oder Ascorbinsäure ist ein bekanntes Konservierungsmittel und wo fängt dieses am besten an als in seiner Ursprungsform?
Ich nehme also meine zwei Äpfel,
schneide sie an
und lasse sie liegen.
Nach einer Stunde gehe ich zurück in die Küche und sehe nach, und siehe da:
sie zeigen keine nennenswerte Verfärbung.
Nach einer gängigen Spielfilmlänge von neunzig Minuten
der zweite Hingucker,
eine geringe Verfärbung, die meinem Appetit nicht ansatzweise abbricht. Ich warte noch exakt eine halbe Stunde mehr, mache eine Farbphotographie
und esse im Anschluss mein komplettes Experiment in einem Rutsch und mit sehr viel Genuss einfach so auf.
Fazit: Meine stets maulfaule Bäuerin hat mich nicht geneppt, die hauseigenen Äpfel sind tatsächlich randvoll mit Vitamin C, ansonsten hätten sie sich relativ schnell in ein für unseren Standard relativ unappetitliches braun verfärbt und wären eher für einen Apfelkuchen geeignet gewesen.
Deswegen: Ein Hoch, einen Apfel und ein 'Tagchen' auf den Apfel, meine Bäuerin und mein neues Blog, in dem hoffentlich mit viel Muße und Muse ein buntes Potpourri an, ähm, Dingen mit und über das Beste neben anderen Dingen, das Essen, entstehen wird.
Bitte, machen Sie es nach, zu Hause oder im Büro. Beißen Sie hinein in den Apfel, in die rohe Kartoffel und lassen Sie liegen, was Ihnen eine Antwort geben soll.
Sie werden schon sehen!
Guten Appetit wünscht,
ihr Foodcoach.
Beginne ich also mit dem Apfel, der seine nicht vorhandenen Beine in sämtlichen Türen stecken hat.
Die Frucht der Erkenntnis, als weltallererstes und an sich gering gewichtiges Beispiel, welches Adam dankend entgegen nahm.
Oder im Volksmund 'One apple a day keeps the doctor away.' In der Welt der Doppelmoral und des 2. Avatars "Second Life" gibt es eine eigene Insel für die Gattung Mensch, die gerne auf Rechner einhackt, die einen angebissenen Apfel als phantastisch funktionierendes Markenzeichen führen, und auch Wilhelm Tell erschießt den Apfel statt den Sohn. Eine Frucht der Gattung Rosengewächs, die viele Gesichter, Namen und Geschichten mit sich trägt, und ein ganzer Sack davon wurde mir letzten Samstag auf dem Wochenmarkt vor die herbstlich kühle Nase gehalten.
"Drei Kilo Elstar für nur zwei Mack Fuffzich" schreit mir die alte Marktdame zu, und ich eher halbherzig "Frische Ernte, oder was?", worauf ich ein Schnauben und zwei hochgezogene Augenbrauen als Antwort bekam.
"Voll mit ihre Fittamine, Sie." bekam ich grad noch mit, und so packte ich die gesunden Bomben in gelb/rot noch mit auf meine Einkäufe.
Nun ist das ja so, dass sich solche Sachen oftmals zu Hause als Fehlgriff erweisen. Die Kartoffeln zur Hälfte oll, die Äpfel nicht knackig, sondern mehlig ab dem ersten Biss und von den strohigen Mandarinen fange ich erst gegen Dezember an.
Zu Hause also kurzes beäugen der Apfelpracht, abwischen mit dem Leinentuch, und ein beherzter Biss in Apfel Nummer eins.
Dem folgten am selben Tag Apfel Nummer 2 - 4, danach machte ich Zwangsschluß aus 'Gründen' die ich an dieser Stelle auslasse.
Köstlich, fest und: randvoll mit Vitaminen, und das erkennt man ganz einfach. Ich erkläre es mit Hilfe einer kleinen Bildreihe, die ich mit genau diesen Äpfeln heute hergestellt habe. Als Assistent stand mir der kleine Pelzmatrose Hugo zur Seite, der sich vor der Ziehung vom 1a-Zustand der Äpfel ein eigenes Bild machte, über das er im Anschluss nicht reden mochte.
Zwei Äpfel der Sorte Elstar, die ihren Zuchtursprung in den Niederlanden haben und mir als Vitaminbombe verkauft wurden. Das will ich natürlich sehen.
Eine einfache Methode, bei Äpfeln wie Kartoffeln (als zwei kleine Beispiele) den Vitamin C-Gehalt der Frucht nachzusehen ist sehr simpel: Man schneidet die Frucht an und sieht zu, wie und ab wann sie sich braun verfärbt. Vitamin C oder Ascorbinsäure ist ein bekanntes Konservierungsmittel und wo fängt dieses am besten an als in seiner Ursprungsform?
Ich nehme also meine zwei Äpfel,
schneide sie an
und lasse sie liegen.
Nach einer Stunde gehe ich zurück in die Küche und sehe nach, und siehe da:
sie zeigen keine nennenswerte Verfärbung.
Nach einer gängigen Spielfilmlänge von neunzig Minuten
der zweite Hingucker,
eine geringe Verfärbung, die meinem Appetit nicht ansatzweise abbricht. Ich warte noch exakt eine halbe Stunde mehr, mache eine Farbphotographie
und esse im Anschluss mein komplettes Experiment in einem Rutsch und mit sehr viel Genuss einfach so auf.
Fazit: Meine stets maulfaule Bäuerin hat mich nicht geneppt, die hauseigenen Äpfel sind tatsächlich randvoll mit Vitamin C, ansonsten hätten sie sich relativ schnell in ein für unseren Standard relativ unappetitliches braun verfärbt und wären eher für einen Apfelkuchen geeignet gewesen.
Deswegen: Ein Hoch, einen Apfel und ein 'Tagchen' auf den Apfel, meine Bäuerin und mein neues Blog, in dem hoffentlich mit viel Muße und Muse ein buntes Potpourri an, ähm, Dingen mit und über das Beste neben anderen Dingen, das Essen, entstehen wird.
Bitte, machen Sie es nach, zu Hause oder im Büro. Beißen Sie hinein in den Apfel, in die rohe Kartoffel und lassen Sie liegen, was Ihnen eine Antwort geben soll.
Sie werden schon sehen!
Guten Appetit wünscht,
ihr Foodcoach.
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